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Liebe? Was Ist Liebe? Die Schönsten Liebessprüche

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Wahre Liebe: ist eine Definition möglich?

Wie würden Sie all die wunderbaren und schmerzvollen Gefühle beschreiben, die mit Liebe verbunden sind? Welche Beispiele würden Sie anführen, welche Bilder malen, welche Geschichten erzählen? Welche Situationen kommen Ihnen in den Sinn?

Die Liebe: Eros, Philia und Agape

Die romantische Liebe, die freundschaftliche Liebe, die Liebe zu Gott – auch die Philosophen haben versucht, sich der Liebe anzunähern und keine eindeutige Antwort gefunden.

Wenn Sie eine Antwort gefunden haben, darf ich Sie noch rasch fragen: Ist sie authentisch oder fiktiv? Also haben Sie diese Situation selbst miterlebt oder war es eine Lovestory, die Sie gelesen haben – in wieviel Zeichen auch immer? Auf Instagram? In der Zeitung? Waren Sie dabei? Haben Sie Menschen erlebt, die Ihren – IHREN – Traum von der Liebe leben? Dachten Sie an „Titanic“ oder Ihre Eltern? An Ihr erstes Date, Ihre erste Liebe oder an die schöne Belle?

Sie sind mit Ihren Fantasien nicht allein: Selbst die klügsten Autoren fallen darauf rein, Fragen rund um Partnerschaft und Partnersuche mit fiktiven Beispielen zu belegen. „Sex and the City“ ist für eine ganze Generation Frauen zu einer Sammlung von Dating- und Beziehungstipps geworden, von Manhattan bis Steilshoop.

Friedemann Karig zitiert in seinem gelungenen Buch „Wie wir lieben“ die fiktiven Dialoge von Samantha und Carrie als Beispiele für die Veränderung von realen Beziehungsmodellen. Den Spiegel-Artikel „Die Zukunft des Sex“ leiten die Autoren Claudia Voigt und Tobias Becker ein mit einem Zitat der Schauspielerin Scarlett Johannson und der Plotline einer TV Comedy über eine polyamore Beziehung ein, um ihre These von der Abkehr der Monogamie zu bebildern. Die Vermischung von Fiktion, Realität und Marketing funktioniert perfekt in unseren Gehirnen als Verstärker einer Idee. Aber was ist mit der nächsten Stufe, wenn der Wunsch zum Wille wird, wenn wir diese Träume umsetzen wollen?

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Quelle: „Love is – Das Buch der Liebe„; Buchprojekt von Roland Wittwer, Chris Wittwer, Martin Hacker; Auszug Gastbeitrag Eric Hegmann für „Love is“

Die Liebe auf den ersten Blick

Der Beziehungsforscher Bernhard Murstein nannte die Liebe auf den ersten Blick: Ein Mythos. Und von Bernhard Shaw stammt angeblich der Satz: Die Liebe auf den ersten Blick ist so treffsicher wie eine Diagnose basierend auf Händedruck.

Aber es gibt die Liebe auf den ersten Blick zweifellos. Das ist wunderschön. Sie ist aber kein Garant für eine lebenslange Partnerschaft. Wer ausschließlich auf Amors Pfeil(e) wartet, gerät in Gefahr, die Liebe, die vielleicht in unmittelbarer Nähe wartet, zu übersehen, weil er keinen zweiten oder dritten Blick zulässt. Echte Liebesbeziehungen sind keine Disney-Filme und nur die allerwenigsten von uns sind Prinzen oder Prinzessinnen. Das heißt keineswegs, dass wir nicht wundervolle Beziehungen führen können. Wir dürfen sie nur nicht verpassen.

Seit wir sprechen können, haben wir uns Mythen über die Liebe erzählt. Sie prägten schon immer unsere Vorstellungen vom Beziehungsglück und unsere Erwartungen an den Partner, mit dem dies umsetzbar wäre. Diese Märchen und Legenden übernehmen wir und geben wir weiter. Das ist unbestritten.

Geschichten haben Kraft, Lagerfeuer oder Fernseher, wo ist der Unterschied? Neu ist aber die Fülle an Geschichten auf der einen und die Redundanz und Vereinfachung auf der anderen Seite. Drehbücher, Romane, Comics und Songs folgen heute überwiegend einer kommerziell geschuldeten, einheitlichen und lebensfremden Dramaturgie. Liebe, dieses wunderbare Gefühl der Zusammengehörigkeit, ist in Filmen selten mehr als die Zurschaustellung von Sehnsucht und Leidenschaft. Dafür legen Menschen den Gegenwert eines Abendessens in Kinokarten an. Um davon zu träumen, dass die Liebe noch etwas Anderes zu bieten hat als das, was man zuhause erlebt.

Als Disneyfizierung der Liebe bezeichne ich den Effekt der Popkultur und des Internets auf unsere Art, Partner zu suchen, Beziehungen zu führen und der Liebe eine Gebrauchsanweisung zu schreiben.

Quiz: Welche Sprache der Liebe spreche ich?

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Quiz: Welche Sprache der Liebe spreche und verstehe ich?
Lob und Anerkennung

Ihre bevorzugte Liebessprache ist Lob und Anerkennung. Wenn Ihr Partner Ihnen das Gefühl von Dankbarkeit gibt, Sie wahrnimmt und Ihnen zeigt, dass er/sie stolz auf Sie ist, dann fühlen Sie sich geliebt. Auch Ermutigung tut Ihnen gut, wenn Sie mit sich selbst oder einer Aufgabe hadern. Wenn Ihr Partner die Liebessprache Lob und Anerkennung bevorzugt, dann seien Sie achtsam im Alltag, um auch kleinere Dinge zu bemerken, die Ihr Partner für Sie tut und loben Sie ihn/sie dafür. Besonders nachhaltig ist Lob vor anderen. Wissenswertes über Lob und Anerkennung: Häufig ist der Wunsch nach Anerkennung von anderen verbunden mit früheren Verletzungen des Selbstwertgefühls. Um weniger auf Lob und Anerkennung angewiesen zu sein gilt, den eigenen Selbstwert zu stärken und zu überprüfen, ob Zufriedenheit nicht auch stärker aus der eigenen Haltung heraus erreicht werden kann.
Zweisamkeit

Ihre bevorzugte Liebessprache ist Zweisamkeit. Wenn Ihr Partner Ihnen Zeit schenkt, Sie miteinander etwas unternehmen können. Zweisamkeit herrscht, wenn Paare etwas gemeinsam tun, einander mit Aufmerksamkeit begegnen und Sie einander kennenlernen in verschiedenen Situationen. Wenn Ihr Partner die Liebessprache Zweisamkeit bevorzugt, dann ist wichtig, dass Sie Verabredungen einhalten, pünktlich sind und Störungen wie Smartphone und Internet meiden. Investieren Sie in einen Babysitter, denn zur Zweisamkeit gehört, sich ganz aufeinander einzulassen. Wissenswertes über Zweisamkeit: Menschen, denen Zweisamkeit sehr wichtig ist, fühlen sich häufig nicht wahrgenommen oder nur als Option und nicht als Priorität. Der Grat zum Wunsch immer im Mittelpunkt zu stehen, ist manchmal schmal.
Geschenke

Ihre bevorzugte Liebessprache sind Geschenke. Wenn Ihnen Ihr Partner Ihre Wünsche erfüllt, dann fühlen Sie sich geliebt. Bei Geschenken kann es sich um Überraschungen handeln oder auch um Aufmerksamkeiten, also wenn Ihr Partner sich an Ihre Wünsche erinnert und diese dann selbsttätig erfüllt. Wer jemanden beschenkt, der beschäftigt sich mit dem anderen. Ein Geschenk ist das Symbol dieser Gedanken. Wenn Ihr Partner die Liebessprache Geschenke bevorzugt, dann sollten Geschenke keine seelenlosen Mitbringsel sein, die nicht mit ihm/ihr zu tun haben. Nicht ausreichend sind Geschenke, die nur zu bestimmten Anlässen wie Valentinstag, Geburtstag oder Jahrestagen gewährt werden. Freiwilligkeit ist besonders wichtig! Wissenswertes über Geschenke: Ein schlecht ausgewähltes Geschenk ist das Schlimmste für einen Partner, der die Liebessprache Geschenke spricht. Denn damit zeigen Sie in dessen Wahrnehmung, dass Sie ihn nicht gut kennen – und das kann dazu führen, dass die Liebe und die Beziehung in Frage gestellt werden.
Hilfsbereitschaft

Ihre bevorzugte Liebessprache ist Hilfsbereitschaft. Sie wünschen sich Gefälligkeiten, die Ihr Partner nicht auf Aufforderung, sondern freiwillig aus Liebe für sie tut. Das können sehr oft auch Haushaltsaufgaben sein. Wenn Ihr Partner die Liebessprache Hilfsbereitschaft spricht, dann ist jede Handreichung eine Liebesbekundung. Gut möglich, dass er Sie immer wieder auffordert, Sie zu unterstützen. Geliebt fühlt er/sie sich jedoch nur dann, wenn Sie nicht so lange warten, bis Sie gebeten werden zu helfen. Wissenswertes über Hilfsbereitschaft: "Wenn du mich wirklich lieben würdest, dann würdest du ...", ist eine Forderung, auf die kaum ein Partner positiv reagieren wird. Daraus entsteht rasch eine Forderungs-Rückzug-Dynamik, die beide Partner mehr trennt als vereint. Auch Hilfsbereitschaft funktioniert als Liebessprache auf Augenhöhe nur, wenn sie freiwillig erfolgt.
Intimität

Ihre bevorzugte Liebessprache ist Intimität. Wenn Ihr Partner Ihnen körperliche Nähe gibt, wozu ebenso Zärtlichkeiten wie Sex zählen. Mit Berührungen zeigen Menschen, dass sie den anderen annehmen, dass sie ihn gerne anfassen, dass sie ihn akzeptieren, wie er ist. Wenn Ihr Partner die Liebessprache Intimität bevorzugt, dann ist für ihn/sie Sex nicht nur Leidenschaft und Lust, sondern vor allem Nähe und Bindung. Sex-Verzicht bedeutet dann Liebesentzug und sollte nicht als Machtinstrument missbraucht werden. Wissenswertes über Intimität: Körperliche Nähe tut gut. Nicht nur der Seele. So reduziert eine Umarmung von mehr als 30 Sekunden bereits nachweisbar Stress, lässt den Blutdruck sinken und sorgt für die Produktion von Bindungshormonen wie Oxytocin. Sexsucht als Extrem lässt oft darauf schließen, dass der Betroffene sich selbst für wenig liebenswert hält und Bestätigung durch besonders viel Intimität erhofft.

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Was bedeutet Liebe für dich?

Ist Liebe wirklich so schwer? Wenn Autoren über die Liebe schreiben und Regisseure Filme über die Liebe drehen, dann handelt es sich nahezu immer um Sehnsucht – nicht um die Liebe, die zuhause zu finden ist. Liebe zuhause ist Zweisamkeit auf dem Sofa, Kampfkuscheln mit Popcorn; Sehnsucht im Kino ist dagegen aufregend, verführerisch, die Schlange im Paradies. Keine Frage, was mehr Menschen zum Klicken, Streamen oder Einschalten verführen wird. Keine Frage, was Singles sich erhoffen, wenn sie auf Partnersuche gehen.

Der übersehene Unterschied zwischen Sehnsucht und Liebe und diese Erwartung an das immerwährende Glück zu zweit ist Ausdruck einer tiefen Verunsicherung über die Zukunft, die uns möglicherweise schlechter stellt als unsere Eltern. Das lesen wir und das sagen sie uns überall. Ob es stimmt? Das ist nicht wichtig. Wir haben es längst verinnerlicht.

Nehmen wir die deutschen Metropolen: In Berlin leben unzählige Singles. Ich frage mich: Die laufen sich doch ständig über den Weg, in der U-Bahn, in den Straßen-Cafés und im Supermarkt, weshalb finden die eigentlich nicht zueinander? Es kann doch nicht sein, dass die alle nicht „zusammenpassen“.

Zu viele von ihnen fühlen sich als Prinzen und Prinzessinnen, fürchte ich. Die Prinzen haben Angst, etwas zu verpassen. Die Prinzessinnen haben Angst, nicht zu bekommen, was sie sich wünschen.

Ich glaube fest und aufrichtig an glückliche Beziehungen. Dass sie möglich sind. Aber wir müssen uns auf sie einlassen mit all unseren Schwächen und Sorgen und Nöten.

Das Unperfekte macht Angst, weil wir denken, wir würden dadurch die Chance auf das Perfekte aufgeben. Wie gesagt, dabei wissen wir ganz genau, dass es Perfektion eigentlich nicht gibt. Die Disneyfizierung der Liebe hat viele Menschen mutlos und ängstlich gemacht.

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Die deutsche Version meines TEDxTalks Disneyfiation of Love / Disneyfizierung der Liebe

Die Vielfalt der Liebe

Wir diskutieren über Fake News, was sie anrichten können. Und setzen unsere Kinder vor „Die Schöne und das Biest“, wohl wissend, dass sich im wahren Leben ein gewalttätiges Monster eben nicht durch Aufopferung in einen liebevollen Beziehungspartner verwandeln wird. In Selbsthilfegruppen tauschen sich Opferaus, wie sie manipuliert und emotional und auch körperlich missbraucht wurden, weil sie teils jahrelang an die Versprechen glaubten, alles würde gut. Emotionale Abhängigkeiten von ängstlich-verunsicherten Menschen mit vermeidend-abweisenden Narzissten sind in der Paarberatung an der Tagesordnung, während kaum eine neue Fernsehserie nicht Protagonisten mit narzisstischen Persönlichkeitsstrukturen zum Standard erhebt.

Woher nehmen wir unsere überromantisierte Idee des Beziehungsglücks? Welche Scripte der Popkultur leben wir zuhause nach, unabhängig, ob sie uns glücklich oder unglücklich machen, ja sogar unabhängig davon, ob sie überhaupt lebbar wären? Das sind interessante Fragen, die immer wichtiger werden, je öfter wir über Medienblasen und gesellschaftliche Milieus sprechen. Medien sind auf der Metabene selbst Teil der Berichterstattung geworden, als Lügenpresse und Wahlmanipulation, als Zeitfresser und Bildungsauftrag. „Die Medien“ gibt es längst nicht mehr: Jeder kann heute Content liefern und zum Medium oder zur Marke werden, Cinderella-Romane von Self Publishern sind Bestseller, während weltreisende Pärchen zu Instagram-Stars werden durch zur Schau gestelltes Liebesglück. Chatbots beraten Paare und Algorithmen schlagen Singles einander vor.

Den Einfluss der fiktionalen Gefühle hat Eva Illouz ganz treffend als Hauptgrund der Enttäuschung so vieler unglücklicher Paare über die Wirklichkeit ihrer Liebesbeziehungen benannt. Aber sie – wie auch die brillante Anthropologin Helen Fisher – betrachten vor allem die Partnersuche, speziell die Online Partnersuche, wenn sie die Veränderungen im Paarungsverhalten durch das Internet aufzeigen. Ich denke, das ist nur die Spitze des Eisberges, denn nicht nur sind wir heute rund um die Uhr im Netz unterwegs, um zu Tindern oder zu Parshippen, wir konsumieren vor allem dabei ununterbrochen fiktive Liebesgeschichten, die wir Stück für Stück immer mehr als Realität wahrnehmen.

Ich weiß nicht, was Liebe ist

Mich treibt die Frage um: Wenn die romantische Bewegung aus dem 19. Jahrhundert das Ideal der Liebesheirat begründet hat und dabei immerhin die Tausende Jahre alte Zweckehe schrittweise ablöste, was wird die heutige mediale Rundumversorgung mit ihren Liebesgeschichten Beziehungen verändern? In welchem Tempo? Welche Probleme tun sich auf, wenn auf der einen Seite die Prinzen Angst haben, etwas zu verpassen und andererseits die Prinzessinnen fürchten, nicht zu bekommen, was sie sich wünschen? Wie verändert sich unsere Bindungshaltung durch fehlende reale und zunehmend fiktive Rollenvorbilder?

Wir werden erleben, was mit Menschen passiert, deren Partnersuche-Tipps aus „Sex and the City“ stammen, deren Beziehungs-Tipps von Promis und deren Sex-Stellungen aus der Pornografie. Wie gelingt es Paaren zwischen Banalisierung der Liebe in romantischen Komödien, einer Timeline voller Marketing und Vermarktung von Beziehungsglück und schließlich der Überdramatisierung von Liebesdramen in gescripteten TV-Formaten das Gespür für echte, nicht fiktionale Gefühle zueinander zu bewahren? Ist das überhaupt möglich? Und wie wird das, wenn sich zur VR Brille der sensorische Ganzkörperanzug gesellt und wir ganz und gar in fiktiven Welten leben – und lieben – können?

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Eric Hegmann

Eric Hegmann ist Paartherapeut, Single-Coach und Autor. Er hat über ein Dutzend Bücher zu Liebe, Partnerschaft und Partnersuche veröffentlicht und ist in seinem Fachbereich einer der meist zitierten Experten im deutschsprachigen Raum. Seit über 15 Jahren unterstützt er die Partneragentur Parship. Er ist Chefredakteur des Online Magazins beziehungsweise beziehungsweise und Gründer der Modern Love School .

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