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Die Beziehungstools – Zwölf Workshops für dich allein oder zu zweit

Enthält 19% MwSt.
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Enthalten im Abo der Liebes-Wissensdatenbank! Zwölf Workshops aus meiner Arbeit mit Paaren, gebaut für alle, die allein anfangen. Jeder Workshop mit Video, Handout, Workbook und einem Experiment in drei Stufen. Kein einziges Experiment hängt davon ab, dass deine Beziehungsperson mitmacht. Der Kurs startet mit deinem Abo und läuft in deinem eigenen Takt.

Beschreibung

Der Selbstlernkurs von Paartherapeut Eric Hegmann

„Unsere Streits eskalieren. Aber mein Partner will nicht mit in die Paartherapie.“

Wieder ein Abend, der mit einer Kleinigkeit angefangen hat und laut geendet ist. Irgendwann sagst du: „Lass uns Hilfe holen.“ Und die Antwort ist ein Abwinken. So schlimm sei es doch nicht.

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Mehr Informationen
Laptop auf einem Holztisch zeigt die Lektion „Wie dieser Kurs funktioniert“ aus dem Onlinekurs Die Beziehungstools von Eric Hegmann

Dann kommen die Fragen

Muss ich warten, bis mein Partner so weit ist? Liegt es an mir? Und was kann ich allein überhaupt tun?

Mehr, als du vermutest. Dass eine Person die Bewegung anfängt, ist in meiner Arbeit eher die Regel als die Ausnahme. Genau dafür sind die Beziehungstools gebaut.

Worum es geht

Eine Beziehung ist kein Zustand, den zwei Menschen erreichen und dann halten. Sie ist eine Abfolge von Experimenten, mit denen ihr auf Veränderungen antwortet. Wenn es keinen Endzustand gibt, gibt es auch nichts zu reparieren. Dann gibt es den nächsten Schritt, und die Fähigkeit, ihn zu gehen.

Die Beziehungstools bringen dir die Werkzeuge bei, mit denen ich in der Paartherapie arbeite, in einer Fassung, die ohne anleitende Person auskommt. Dahinter stehen drei Gedanken:

Verschieden sein, ohne die Verbindung zu verlieren.

Für dein Nervensystem bedeutet ein Unterschied zunächst Gefahr. Beim eigenen Standpunkt zu bleiben und zugleich neugierig auf die andere Person, das lässt sich lernen.

Zwei Stimmen in dir.

Ein Anteil will Entwicklung, ein anderer will Sicherheit. Wer diese beiden innen nicht halten kann, verteilt sie oft zwischen sich und der Beziehungsperson: Eine Person drängt, die andere bremst.

Erst innen, dann außen.

Du arbeitest zuerst mit deinen eigenen Anteilen und dann mit denen deiner Beziehungsperson. Deshalb kannst du allein anfangen.

Paartherapie allein

Was du tun kannst, wenn dein Partner nicht mitkommt

Ein sehr zuverlässiger Weg, jemanden aus so einem Vorhaben zu vertreiben, ist die Forderung mitzukommen. Neugierig wird deine Beziehungsperson meist dann, wenn sie merkt, dass sich etwas verändert hat, ohne dass von ihr etwas verlangt wurde.

Deshalb hat jedes Experiment der Beziehungstools drei Stufen, und du entscheidest die Stufe:

Stufe 1

Für dich allein.

Unsichtbar, braucht niemanden, ist immer möglich. Die Grundfassung jedes Experiments.

Stufe 2

Ohne Zusage.

Du veränderst eine eigene Bewegung oder stellst eine einzelne Frage. Deine Beziehungsperson merkt vielleicht etwas, muss aber nichts wissen und nichts zusagen.

Stufe 3

Zu zweit.

Verabredet, mit Ablauf, Sätzen zum Vorlesen und Stoppregel.

Du arbeitest an dir, denn Kontrolle hast du nur über dein eigenes Wirken. Und erfahrungsgemäß bewegt sich dort viel.

So entsteht ein Weg

Jedes Experiment liefert Material, das ein späterer Workshop weiterverarbeitet. Die Schleife, die du in Workshop 3 zeichnest, brauchst du wieder, wenn du deinem Beschützer dankst, und später, wenn du die Anteile deiner Beziehungsperson kennenlernst. Das eigene Ziel aus Workshop 8 kommt zurück, wenn es um Wünsche und Grenzen geht. Am Ende hast du nicht zwölf einzelne Tipps, sondern einen Bogen, den du einmal vollständig gegangen bist.

Die zwölf Workshops

Sechs kurze Lektionen zur Orientierung, mit jedem Zugang zur Liebes-Wissensdatenbank sofort offen.

1. Wofür eigentlich?
Die umgedrehte Eingangsfrage · Was vermutest du?
Wofür willst du das alles, und was vermutest du, was deine Beziehungsperson darauf antwortet? Zwei Fragen, die mehr zeigen als jede Streitanalyse. Dazu die drei Zonen und deine Stoppregel.

2. Der Konflikt in Miniatur
Die Papierübung · Das Papier-Experiment
Zehn Minuten, ein Blatt Papier, kein Gespräch. Danach weißt du, wie bei euch verhandelt wird und was ein Nein bei euch auslöst.

3. Das Muster als drittes Ding
Der Infinity Loop · Die Schleife
Forderung und Rückzug halten sich gegenseitig am Leben. Wenn das Muster auf dem Papier steht, steht es nicht mehr zwischen euch.

4. Wer spricht da in dir?
Die Anteilearbeit · Deine inneren Stimmen
Der Entdecker will Entwicklung, der Beschützer will Sicherheit. Beide gehören dir. Der Streit mit deiner Beziehungsperson ist oft dein eigener, nach außen verlegt.

5. Dem Beschützer danken
Die Würdigung des Beschützers
Ein Schutzanteil tritt nicht zur Seite, weil du ihn überzeugst. Was ihn wirklich bewegt, und warum Überhörtes lauter wird.

6. Paartherapie mit dir selbst
Der innere Dialog
Die beiden Stimmen nacheinander sprechen lassen, bis es ruhiger wird. Erfolg ist die Beruhigung und nicht die Entscheidung.

7. Der innere Handschlag
Die Vier-Fragen-Intervention
Vier Fragen an die Stelle, an der es hakt. Aus Zerrissenheit wird Kooperation zwischen deinen Anteilen.

8. Wer will ich in dieser Beziehung sein?
Die autonomen Ziele · Dein eigenes Ziel
Ein Ziel, das dir gehört und nicht davon abhängt, ob die Beziehungsperson sich ändert. Der Wendepunkt des Kurses.

9. Die Anteile des anderen
Das Entdecker-Beschützer-Gespräch · Das Anteilegespräch
Aufhören, das Verhalten der Beziehungsperson persönlich zu nehmen. Neugier lässt sich trainieren.

10. Erzähl mir mehr
Initiator und Interviewer · Das Interview
Zwei Rollen, streng getrennt, ein vorbereiteter Fragenkatalog. Der Weg von der Sachebene zum Gefühl, ohne dass jemand deutet.

11. Wunsch, Bedürfnis, Grenze
Die Verhandlung auf Augenhöhe
Warum der Kompromiss ein schlechtes Beziehungskonzept ist, was einen Wunsch von einer Forderung unterscheidet und wie du eine Grenze setzt, ohne zu fordern.

12. Verbindung verankern
Das Stroke Game · Das Streicheleinheiten-Spiel
Aus einer guten Woche wird eine veränderte Beziehung. Vertrauen als Praxis, viele kleine Verbindungen im Alltag.

So ist jeder Workshop aufgebaut

Ein Video von 35 bis 45 Minuten, in dem ich erkläre, wozu das Werkzeug da ist und wie es wirkt. Mit den drei Fragen, die in der Praxis fast immer kommen: Was, wenn meine Beziehungsperson nicht mitmacht? Was, wenn es eskaliert? Was, wenn ich nichts fühle?
Ein Handout zum Ausdrucken: das Werkzeug auf einen Blick, zum Liegenlassen und später wieder Hervorholen.
Ein Workbook als dein Arbeitsraum. Die Sätze stehen im Papier, zum Vorlesen. Das Workbook übernimmt die Rolle, die in der Paartherapie die Therapeutin im Raum hat: ansagen, rahmen, anhalten.
Ein Experiment bis zum nächsten Workshop, in drei Stufen. Klein, zeitlich begrenzt, und es darf ausgehen, wie es ausgeht.

Dein eigener Takt

Der Kurs startet an dem Tag, an dem dein Abo beginnt. Du hast deine eigene Uhr: keine Gruppe, der du hinterherläufst, kein Termin, den du verpasst. Die ersten vier Workshops kommen im Abstand von drei Wochen, danach im Abstand von vier. Der ganze Bogen dauert gut zehn Monate.

Das ist Absicht. Zwischen zwei Workshops liegt Zeit für dein Experiment, und Veränderung braucht Wiederholung. Wer langsamer ist, legt seine Pausen selbst ein. Freigeschaltete Workshops bleiben verfügbar, solange dein Zugang läuft.

Sicher arbeiten, auch allein

Wenn du allein arbeitest, ist niemand im Raum, der auf dich achtet. Deshalb steht die Sicherheit im Papier: der Temperatur-Check vor jeder Arbeitseinheit, eine Stoppregel vor jedem Gespräch zu zweit und ausformulierte Sätze für den Ausstieg.

Die Beziehungstools sind keine Therapie und ersetzen keine. Wenn du Angst vor deiner Beziehungsperson hast, wenn es zu Gewalt kommt oder wenn du in einer akuten Krise steckst, ist ein Gespräch mit einer Ärztin, einer Beratungsstelle oder einer Therapeutin der bessere erste Schritt.

Ein erster Eindruck

Das Arbeitsheft

„Ich fang schon mal an.“ Ein Arbeitsheft für alle, deren Streits eskalieren und deren Partner nicht mitkommt. In vier Schritten zeichnest du eure Schleife, hörst deine zwei Stimmen und findest eine erste Antwort auf die Frage, wer du im Streit sein willst. Dazu ein Experiment für die nächsten Tage und drei Videos aus den Grundlagen des Kurses.

So arbeitet der Kurs auch. Wer das Heft durchgearbeitet hat, weiß, worauf er sich einlässt.

Aus erster Hand

Die Methode baut auf dem Entwicklungsmodell von Ellyn Bader und Peter Pearson auf. Ich habe sie für den deutschsprachigen Raum ausgearbeitet und bilde Therapeutinnen darin aus. Sie lernen dieselben Begriffe, die du hier liest. Wenn du die Methode aus deiner eigenen Paartherapie kennst und selbst weiterarbeiten möchtest, findest du sie hier aus erster Hand.

Die Beziehungstools gibt es ausschließlich in der Liebes-Wissensdatenbank.

Was außerdem dazugehört

Mit deinem Abo bekommst du die ganze Liebes-Wissensdatenbank:

DropIn Calls
Zweimal im Monat die offene Live-Runde per Zoom mit Charly und Madita, zwei Therapeutinnen, die ich in meinen Methoden ausgebildet habe. Du bringst die Frage mit, die im Workbook offen geblieben ist, oder hörst einfach zu. Die Aufzeichnungen bleiben verfügbar.
Rund sechzig Videos
Weitere Workshops, Seminare und Fallbeschreibungen aus der Praxis.
Eric AI
Eine Sitzung im Monat mit der Gesprächs-KI, die mit meinen Methoden trainiert ist.

Weitere Informationen: Mehr über die Liebes-Wissensdatenbank

Für wen dieser Kurs ist

Für alle, die etwas verändern wollen und deren Beziehungsperson (noch) nicht mitkommt
Für Paare, die gemeinsam arbeiten möchten, in ihrem eigenen Tempo
Für alle, die merken, dass sie immer wieder in denselben Streit geraten
Für alle, die die Methode aus einer Paartherapie kennen und zwischen den Sitzungen oder danach weiterarbeiten wollen
Für alle, die lieber ausprobieren als nur lesen

Zugang wählen

Die Beziehungstools gibt es nur mit einem Zugang zur Liebes-Wissensdatenbank.

Das Abo

59 € im Monat

Alle zwölf Workshops in deinem Takt, dazu die ganze Datenbank, die DropIn Calls und eine Sitzung mit Eric AI im Monat. Ab dem zweiten Monat jederzeit kündbar.

Ein Monat

69 €

Die Grundlagen und der erste Workshop, ohne automatische Verlängerung.

Eine Woche

29,99 €

Die Grundlagen und die ganze Datenbank, um dich in Ruhe zu orientieren.

Häufige Fragen

Nein. Jedes Experiment funktioniert zuerst für dich allein. Stufe 3 zu zweit ist ein Angebot, keine Voraussetzung.

Die Workshops bleiben nach der Freischaltung verfügbar. Du legst deine Pausen selbst ein und machst weiter, wenn es passt.

Nein. Du lernst Werkzeuge aus der Paartherapie, die du an dir selbst erproben kannst. Eine Therapie ersetzt das nicht.

Ja. Zum Start der Beziehungstools beginnt der Kurs auch für alle bestehenden Abonnentinnen und Abonnenten, mit Workshop 1.

Eine offene Live-Runde per Zoom, zweimal im Monat. Du kannst eine eigene Frage mitbringen, musst aber nicht sprechen. Viele hören zu und erkennen sich in den Fragen anderer wieder.

Stimmen aus der Liebes-Wissensdatenbank

„Bin schwer beeindruckt von der Fülle der Informationen. Mir gefallen die Workshops am besten, da habe ich gleich zwei von gemacht und gemerkt, da war schon ne Menge brach gelegen bei mir.“

Suse

„Die Video-Interventionen und Übungen sind leicht verständlich, sehr gut erklärt und lassen sich hervorragend in den Alltag integrieren.“

Jana

„Besonders beeindruckt hat mich, wie individuell auf die Teilnehmer eingegangen wurde. Man hatte nicht das Gefühl, nur einer von vielen Personen zu sein, sondern wirklich gesehen und ernst genommen zu werden.“

Cenk, über die DropIn Calls

„Es geht nicht darum, es richtig zu machen. Es geht darum, hinzuschauen und anzupassen.“

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