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Gefährliche Negative Überzeugungen Und Glaubenssätze Verändern

Wie Sie sich von negativen Glaubenssätzen lösen können. Glaubenssätze erkennen und auflösen. Übungen zum Umprogrammieren von gefährlichen und schädlichen negativen Überzeugungen

Glaubenssätze sind Überzeugungen. Sie wirken in unseren Entscheidungen, in unseren Gefühlen und in unseren Handlungen. Einige übernehmen wir aus kulturellen oder sozialen Vorbildern und von Bezugspersonen und andere werden durch den Umgang unserer Eltern mit uns erst geprägt. Wobei hier angemerkt werden muss, dass die Glaubenssätze, die sie unsere Eltern vermitteln, ebenfalls in einem solchen Zusammenspiel entwickelt haben. Es geht hier nicht um Schuldfragen.

Glaubenssätze sind oft negativ und beeinflussen unser Leben dementsprechend. Negative Glaubenssätze, die unseren Selbstwert betreffen, sind besonders gefährlich. Denn sie bringen uns dazu, Schutzstrategien zu entwickeln, um unseren Selbstwert zu schützen, damit dieser nicht noch stärker verletzt wird. Solche Glaubenssätze prägen unsere Bindungshaltung und unser Bindungssystem. Sie sind dafür verantwortlich, wie wir Beziehungen erleben, was wir von Partnerschaften erwarten und ob wir womöglich unter starker Verlust- oder Bindungsangst leiden.

Beispiele für negative Glaubenssätze

  • Ich bin wertlos
  • Ich bin hässlich
  • Ich habe nie Glück
  • Mich liebt niemand
  • Ich bin unsichtbar
  • Ich kann nichts
  • Liebe muss man sich erarbeiten
  • Wenn ich schüchtern bin, nimmt mich niemand ernst
  • Ich schaffe das nicht

Alle diese Glaubenssätze haben gemein, dass sich Betroffene schlecht und verletzt fühlen. Sie schädigen den Selbstwert und hinterlassen ein Gefühl von Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit oder auch Wut. Deshalb entwickeln Menschen Schutzstrategien oder Werkzeuge, um die negativen Gefühle nicht verspüren zu müssen.

Beispiele für Schutzstrategien

  • Es allen recht machen
  • Sich unangreifbar machen
  • Sich zurückziehen
  • Flüchten
  • Angreifen
  • Sich als Opfer fühlen
  • Anderen eine Rolle vorspielen
  • Andere manipulieren und kontrollieren
  • Selbstperfektionismus
  • Selbstoptimierung
  • Harmoniesucht
  • Aggression
  • Suchtverhalten
  • Realitätsverweigerung
  • Andere abwerten

Streng genommen lässt sich jede Verhaltensweise darauf zurückführen, dadurch einer Angst zu begegnen. Fritz Riemann nannte dieses Muster „Die Grundformen der Angst“. Es ist also wichtig zu verstehen, dass Schutzstrategien zunächst hilfreich sind – doch die Ausprägung macht den Unterschied.

Erkennen Sie Ihre Schutzstrategien

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Ich träume häufig davon, dass sich mein Partner verändert, so dass wir keine Probleme mehr haben.

Ich esse / trinke zu viel und will nicht wahrhaben, dass ich damit meiner Gesundheit schade.

Mein Partner soll mich besser verstehen und sich auf meine Wünsche und Bedürfnisse einstellen.

Ich klage oft darüber, dass sich mein Partner nicht häufig genug bei mir meldet.

Ich warte lieber ab, ob sich ein Konflikt nicht von alleine löst, statt die Konfrontation zu suchen.

Ich drücke mich um offene Aussprachen, obwohl ich weiß, dass sie hilfreich und nützlich sind.

In Krisensituationen flüchte ich mich gerne in Fantasiewelten von Büchern, Filmen oder Games.

Wenn ich fürchte in etwas zu versagen, fange ich lieber erst gar nicht damit an.

Wenn mein Partner Distanz sucht, spiele ich vor, dass mir das überhaupt nichts ausmacht – obwohl es schmerzhaft ist.

Ich möchte nicht, dass andere mich traurig oder niedergeschlagen erleben, deshalb gebe ich mir immer einen gut gelaunten und fröhlichen Anschein.

Sehr häufig habe ich das Gefühl, ich schaffe nicht, was ich mir vorgenommen habe.

Im Grunde warte ich ständig, dass etwas geschieht, das mich erlöst von meinem Pech und meinen Ängsten. Das könnte auch ein Partner sein.

Ich fühle mich oft klein und hilflos wie ein Kind und möchte beschützt werden.

Wenn ich ehrlich bin, ist mir die Anerkennung durch andere extrem wichtig.

Wenn mir etwas gut gelingt, kann ich mich schwerlich darüber freuen, vielmehr setze ich mir gleich neue Ziele.

Für meine äußere Erscheinung und meine Wirkung auf andere wende ich sehr viel Energie auf.

Ich bin häufig neidisch auf das Glück anderer Menschen und wünschte mir, ich wäre sie oder hätte ihre Eigenschaften.

Immer wieder gehe ich Verpflichtungen zuliebe anderer ein, obwohl ich mich überfordert fühle.

Ich bin überzeugt, dass sich manche Dinge einfach gehören. Die mache ich dann auch, obwohl ich gar keine Lust darauf habe.

Ich klammere mich oft an meinen Partner, weil ich Angst habe, ihn zu verlieren.

In Wahrheit nörgle und jammere ich, weil ich so die Aufmerksamkeit und Nähe meines Partners erhalte.

Wenn es mir schlecht geht und ich mich ungeliebt fühle, dann gehe ich shoppen bis die Kreditkarte aufgibt.

Alleine ist mir schnell langweilig und ich beschäftige mich oft damit, dass ich viel rauche oder trinke.

Ich bin ein sehr misstrauischer Mensch und verlasse mich vor allem auf mich selbst.

Ich kann es nicht ertragen, in eine unterlegene und ohnmächtige Situation zu geraten.

Wenn mich jemand kontrollieren möchte, werde ich sehr rebellisch und begehre stark dagegen auf.

Ich bin schon sehr stur, wenn mein Partner einen Kompromiss vorschlägt, den ich nicht gut finde.

Meine Rituale sind mir extrem wichtig. Über deren Einhaltung wache ich pingelig.

Ich brauche das Gefühl, alles in der Beziehung mit meinem Partner im Griff zu haben.

Aufgaben abgeben liegt mir gar nicht. Damit etwas genau so wird, wie es sein soll, mache ich es lieber selbst.

Wenn mein Partner mich kritisiert, werde ich schnell wütend und aggressiv.

Ich bestimme, wann eine Diskussion zu Ende ist. Will mein Partner das nicht einsehen, sage ich einfach gar nichts mehr oder gehe.

Erwartungen lösen in mir starke Gefühle von Enge und Bedrängung aus.

Wenn mein Partner mich mit Erwartungen bedrängt, werde ich bockig und mache genau das Gegenteil.

Ich fordere immer ein, was mir zusteht und lasse mich nicht übervorteilen.

Ich bin überhaupt nicht konfliktscheu, ich bin eher im Gegenteil sehr fordernd.

Ich bin ein Kämpfer und erwarte Durchsetzungswillen auch von meinem Partner.

Starke Emotionen sind mir eher unangenehm, ich bemühe mich immer um einen sachlichen und rationalen Blick.

Ich bin überzeugt, wer sich allein von seinen Gefühlen leiten lässt, ist schwach.

Im Streit weise ich schnell auf die Schwachstellen meines Partners hin und werte ihn ab.

Auf viele Menschen wirke ich arrogant und überheblich.

Erkennen Sie Ihre persönlichen Schutzstrategien
Ihre Schutzstrategien werden von allen Bindungstypen verwendet
Ihre Bindungshaltung wird zu großen Teilen von Ihren Überzeugungen und Glaubenssätzen gesteuert. Um uns vor den negativen Auswirkungen dieser Überzeugungen zu schützen, entwickeln wir Strategien, die uns vor Verletzungen unseres Selbstwertes bewahren sollen. Die Überzeugung "Liebe muss verdient werden" beispielsweise führt häufig dazu, dass sich die Betroffenen besonders anstrengen und für den Partner einsetzen, um eine Rückweisung zu verhindern und negative Gefühle zu kompensieren. Perfektionsstreben ist eine weit verbreitete Schutzstrategie, die sich häufig in großer Anstrengung nach Selbstoptimierung zeigt. Aber auch das Streben nach Harmonie, Flucht, Rollenspiel oder Lügen sind unbewusste Strategien, um sich vor Verletzungen zu schützen und seine Ängste vor Verlust oder Rückweisung zu vermeiden. Wenn Sie einmal erkannt haben, welche Schutzstrategien Sie (unbewusst) verwenden, um Verletzungen zu vermeiden und ihren Ängsten auszuweichen, dann haben Sie den ersten Schritt getan, um negative Überzeugungen und Glaubenssätze in Frage zu stellen. Denn nahezu alle Schutzstrategien führen eben nicht zu einer Verbesserung Ihrer Situation, sondern verstärken vielmehr Ihre Ängste und schaden Ihrem Selbstwert.
Ihre Schutzstrategien verwenden vor allem ängstliche Bindungstypen
Ängstliche Bindungstypen haben eine stark ausgeprägte Verlustangst. Je nachdem, wie extrem diese entwickelt ist, wenden die Betroffenen ihre Schutzstrategien an, die sich vor allem durch Anpassung auszeichnen. Sie bemühen sich, alles richtig zu machen, alles besser zu machen, als von ihnen erwartet und sie erleben dabei durchaus euphorische Gefühle, wenn sie beispielsweise in der Werbephase für den potentiellen Partner kreative Dates oder Geschenke ausdenken. Sie möchten alle Erwartungen erfüllen, die an sie gestellt werden, die Anerkennung dafür ist ihnen dabei weniger wichtig als vielleicht gedacht, denn ihr Bindungssystem wird vor allem dadurch aktiviert, dass sie sich bemühen können oder müssen. Zusammengefasst verwenden ängstliche Bindungstypen viel Energie darauf, sich die Nähe und Zuneigung anderer Menschen zu sichern. Verlustangst bedeutet, dass die betroffenen Furcht vor dem Alleinsein haben und Sicherheit und Geborgenheit in der Verbindung zu anderen Menschen suchen. Dies kennt natürlich jeder, der verliebt ist, bei stark ausgeprägter Verlustangst zeigen sich vor allem Schutzstrategien wie Hilflosigkeit, weil sie nicht ertragen könnten, etwas falsch zu machen oder Idealisierung des Partners, um die Nähe zu ihm trotz widriger Umstände zu halten oder auch schädliche Verhaltensweisen des Partners zu akzeptieren. Die Betroffenen sind auch stärker anfällig für Kompensationsverhalten wie Shopping oder Süchten und Abhängigkeiten.
Ihre Schutzstrategien verwenden vor allem vermeidende Bindungstypen
Vermeidende Bindungstypen haben eine starke Bindungsangst entwickelt. Diese zeigt sich meist sehr deutlich durch ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Autonomie und Selbstbestimmung. Die Angst dahinter ist letztlich die Sorge um den völligen Verlust der eigenen Persönlichkeit in einem Wir einer Beziehung. Die Betroffenen grenzen sich ab, um sich vor Verletzungen zu schützen, die Nähe mit sich bringen kann. Ihre Schutzstrategien sind häufig Angriff, Streit oder Verweigerung. Auffällig ist, dass sie sich keine Grenzen aufzeigen lassen, denn dies würde ihren verletzten Selbstwert noch mehr schädigen, was es zu verhindern gilt. Sie halten Abstand zu Menschen, häufig kommunizieren sie in der Werbephasen ihr Bedürfnis nach Distanz mit Sätzen wie: "Ich bin derzeit nicht bereit für eine Beziehung". Entsprechend setzen Sie durch, dass jegliche Annäherung ausschließlich kontrolliert geschieht. Sie vermeiden konkrete Zukunftspläne oder Verabredungen. Oft begründen sie dies mit dem Wunsch, nicht fremdbestimmt zu werden. Dahinter verbirgt sich jedoch der Wunsch, keinesfalls Anforderungen und Erwartungen erfüllen zu müssen. Menschen mit Bindungsangst können anderen schlecht vertrauen. Sie empfinden es als sicherer, sich auf sich selbst zu verlassen. Deshalb gibt ihnen Autonomie und Kontrolle ein Gefühl von Sicherheit. Sie benötigen aus Angst vor Verletzungen durch andere einen Sicherheitsabstand. Sie benötigen also je nach Ausprägung ein gutes Stück Distanz. Sie sehnen sich aber natürlich auch nach Bindung und Anerkennung durch einen geliebten Menschen, gleichzeitig machen ihnen diese Wünsche jedoch Angst.

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Negative Glaubenssätze verändern: 9 wirksame Fragen von Robert Dilts

Machmal lassen sich negative Glaubenssätze kognitiv verändern. Denn werden solche Überzeugungen hinterfragt, dann wird klar, wie sehr sie schaden.

  1. Wollen Sie diesen Glaubenssatz für den Rest Ihres Lebens bewahren?
  2. Wo und wie genau schränkt der Glaubenssatz ein?
  3. Sind Sie sicher, dass Ihr Glaubenssatz wahr ist?
  4. Warum sind Sie sich sicher, dass der Glaubenssatz wahr ist?
  5. Ist der Glaubenssatz unter allen Aspekten und wirklich immer wahr?
  6. Woher wissen Sie, dass Ihr Glaubenssatz wahr ist?
  7. Was würde geschehen, wenn genau das Gegenteil Ihres Glaubenssatzes wahr wäre?
  8. Kennen Sie Beweise für das Gegenteil dieses Glaubenssatzes?
  9. Gibt es Andere, die in einer gleichen Situation andere Glaubenssätze haben und sind sie erfolgreicher als Sie?

Schädliche Glaubenssätze verändern mit The Work von Byron Katie

Ähnlich funktioniert The Work von Byron Katie. Die Umkehrung der Glaubenssätze sorgt hierbei für eine Neuprogrammierung der Gedanken sowie eine neue Betrachtungsweise. Sie werden selbst zum Beobachter und Außenstehender. Im Modell des Inneren Kindes treten Sie sozusagen neben sich als Erwachsener. Die vier Fragen von The Work:

  1. Ist das wahr?
  2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
  3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?
  4. Wer wärst du ohne den Gedanken?

Glaubenssätze umprogrammieren mit dem Swish Pattern

Versetzen Sie sich in eine Situation in der Vergangenheit, in der Sie einen Glaubenssatz aktiv angewendet hast. Machen Sie das Erlebnis greifbar wie ein Bild oder einen Film. Fast jeder kennt heute einfache Schnittprogramme für Videos. Sie können sich vorstellen, wenn Ihnen das hilft, dass Sie ein solches Programm nutzen. Sobald Sie den Film vor sich sehen, schieben Sie ihn zur Seite aus dem direkten Fokus.

Versetzen Sie sich dann erneut in die Situation, doch nun wenden Sie einen neuen Glaubenssatz an, der beispielsweise das genaue Gegenteil besagt. Wiederholen Sie den neuen Glaubenssatz im inneren Dialog und beobachten Sie, wie sich der Verlauf des Erlebnisses und damit die Szene verändert. Wenn Ihnen schwerfällt sich vorzustellen, was nun passieren könnte, denken Sie an die Schutzstrategien, die nun wegfallen oder ersetzt werden. Schreiben Sie so ein neues Drehbuch Ihres Films.

In Ihrem Kopfkino sind Sie Regisseur und Cutter. Wechseln Sie nun die Szenen. Dazu bringen Sie den negativen Film zurück in den Fokus und positionieren ihn unterhalb dem positiven Film, der dabei immer größer sein soll als der negative. Verstärkt wird dies durch ein zischendes Geräusch, beispielsweise „Swish“ (aus dem Englischen: swish = wechseln).

Wechseln Sie die Szenen immer wieder, verkleinern Sie dabei die negative und vergrößern Sie die positive. Nach einigen Wiederholungen können Sie Ihren schlechten Film ganz löschen. Denken Sie an den Papierkorb. Leeren Sie den Papierkorb. Und dann „treten“ Sie in Ihren neuen Film. Sie sollten sich dabei erleichtert, kraftvoll und gut fühlen.

Ihr neuer Film ist ein Werk, auf das Sie stolz sein können. Spielen Sie ihn immer wieder ab. Als wäre Ihr inneres Auge eine riesige Leinwand. Stellen Sie sich selbst vor, wie Sie als Held Ihres Filmes von anderen betrachtet und gefeiert werden.

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Glaubenssätze erkennen und umschreiben

Schreiben Sie sich glücklich, indem Sie ganz bewusst Beweise suchen, die einen negativen Glaubenssatz widerlegen. Fangen Sie zunächst klein an. Wenn Sie überzeugt sind, „Liebe muss man sich erarbeiten“, dann beginnen Sie vielleicht erst einmal mit der Überzeugung „Das Leben schenkt mir nichts“.

Erinnern Sie sich, wann Sie etwas geschenkt bekommen haben und schreiben Sie alles auf, was Ihnen einfällt. Denken Sie an die Kasse im Supermarkt, als Ihnen ein Cent fehlte und die Kassiererin Ihnen den erlassen hat. Denken Sie an das Lächeln, das Ihnen in der Bahn die Person gegenüber geschenkt hat. Denken Sie an den kostenlosen Rat einer Freundin. Schreiben Sie eine lange Liste, machen Sie eine Pause, gegen Sie in Gedanken weiter zurück, schreiben Sie weiter.

Irgendwann werden Sie selbst zugeben müssen, dass Ihr Glaubenssatz „Das Leben schenkt mir nichts“, nicht richtig ist. Der Beweis steht vor Ihnen. Sie könnten beinahe sagen: „Das Leben ist voller Geschenke“. Würde es Ihnen gelingen, diese Überzeugung zu glauben, dann könnten Sie sich auf die vielen Geschenke, die das Leben noch für Sie bereithält, ab sofort freuen.

Führen Sie ein Tagebuch Ihrer Glaubenssätze und suchen Sie jeden Tag nach Beweisen zu suchen, dass das Gegenteil richtig ist. Seien Sie mutig und provozieren Sie, dass das Gegenteil eintritt. In diesem Beispiel könnten Sie jemanden beschenken. Je häufiger Sie selbst aktiv werden und Ihre neue Überzeugung bestätigt wird, umso mehr wird sie sich festsetzen.

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Eric Hegmann

Eric Hegmann ist Paarberater, Single-Coach und Autor. Er hat über ein Dutzend Bücher zu Liebe, Partnerschaft und Partnersuche veröffentlicht und ist einer der meist zitierten Dating- und Beziehungsexperten im deutschsprachigen Raum. Seit über 12 Jahren unterstützt er die Partneragentur Parship. Er ist Chefredakteur des Online Magazins beziehungsweise beziehungsweise

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