Überspringen zu Hauptinhalt
Nicht Sicher, Ob Er Eine Beziehung Will?

Wenn er sich unerwartet zurückzieht. Will er eine Beziehung oder leidet er unter Bindungsangst? Unsicher, ob er es ernst meint? Was nun? Auszug aus dem Buch „Dating Regeln“.

Sie lernen einen Mann kennen, verbringen gemeinsam eine wundervolle Zeit, er ist fürsorglich und liebevoll, interessiert und gibt Ihnen das Gefühl, die wichtigste Person in seinem Leben zu sein. Sie sind sicher: daraus könnte eine feste Beziehung entstehen und er signalisiert Ihnen auch, dass Sie die Aussicht auf eine gemeinsame Zukunft haben.

Aber völlig unerwartet zieht er sich zurück. Er ist kurz angebunden, die SMS werden kürzer und unpersönlicher und immer wieder kommt etwas dazwischen, wenn Sie einen romantischen Abend geplant haben. Ihnen bleibt Liebeskummer und Ratlosigkeit.

In der Kennenlernphase senden Männer (und Frauen) oft missverständliche Signale. Meist beginnt die Unsicherheit damit, dass sich er plötzlich zurückzieht und statt wie zuvor liebevoll ihre Nähe sucht, distanziert wirkt.
Die gute Nachricht: dies ist eine normale Phase beim Dating.
Die schlechte: jetzt können Sie viel falsch machen und ihn verlieren.
Auf keinen Fall dürfen Sie nun vermeintlich Druck auf ihn erhöhen, denn das wird ihn nur weiter zurückweichen lassen. Doch einfach nur abwarten sollten Sie ebenfalls nicht, denn jetzt zeigt sich meist, ob eine Beziehung daraus wird.

Die häufigsten Phasen beim Dating

Sie sollten Dating zwar ernst nehmen, aber bitte Ihren Humor bewahren und spielerisch damit umgehen. Sie haben es mit den Gefühlen anderer Menschen zu tun. Diese nicht zu verletzen, ist eine Kunst. Wie auch immer Sie es anstellen: Sie werden bei der Mehrzahl Ihrer Bekanntschaften an den Punkt kommen, wo entweder Sie oder Ihr Date den Flirt abbrechen – das ist einfach so. Der alte Spruch: „Man muss viele Frösche küssen …“ stimmt eben. Insofern ist jedes Date auch ein wenig ein Spiel und ein Wettkampf. Und da zählt das richtige Timing. Es ist wichtig zu wissen, in welche Phasen das Spiel unterteilt ist, um gut vorbereitet reagieren zu können.

Woran bin ich mit ihm? – Ist mein Partner der Falsche oder Richtige?

Wer passt zu wem und mit welchem Partner kannst du glücklich werden?

Jetzt Online Test ansehen

Phase 1: Die Wahl

Das kann schnell gehen: In der U-Bahn, im Cafe, im Supermarkt. Oder eher langsam: Anzeigen schalten und lesen, Freunde um Blind Dates bitten. In der Wahlphase treffen Sie eine Entscheidung: Diese Person möchte ich näher kennen lernen, die finde ich interessant.
– Wozu überhaupt? (Klarmachen, wohin das Date führen soll)
Zu diesem Zeitpunkt im optimalen Fall, wenn nicht, zumindest kurz danach, sollten Sie entscheiden, was Sie im Moment eigentlich wollen. Möchten Sie eine kurze Bekanntschaft und Ihren Hormonhaushalt ausgleichen – oder wären Sie bereit, sich auf mehr einzulassen. Hintergrund: Ein One Night Stand ist kein Date. In der Regel zumindest.
– Werben (Flirten)
Hier zeigt sich, ob Sie was von Marketing in eigener Sache verstehen. Denn nun müssen Sie sich verkaufen. Weil es schnell gehen sollte, dürfen Sie auch keine externe Werbeagentur einschalten.
– Telefonnummer erhalten, vergeben
Diese Kommunikation hat in der Regel (wenn es sich eben nicht um einen One Night Stand handelt, der rasch, am besten noch an diesem Abend passieren soll) ein Ziel: Kontaktdaten auszutauschen. Heute ist das üblicherweise die Telefonnummer, manchmal wird diese auch schon als „SMS-Nummer“ vergeben oder eine E-Mail-Adresse.
– Der erste Anruf
Und jetzt entscheidet sich, wer zuerst anruft – und wann. Und in diesem Telefonat definiert man, ob es zu einer Verabredung kommen wird.

Phase 2: Die Verführung

Diese Zeit bereitet den meisten Menschen den größten Spaß. Denn hier wird Spiel und Sport kombiniert, ein paar Pheromone fliegen durch die Luft und kurbeln den Kreislauf an. Man bemüht sich, sich von der besten Seite zu zeigen und attraktiv und begehrenswert zu wirken.
– Das erste Date
Die erste Verabredung hat nur ein einziges Ziel: Im Falle der Sympathie eine zweite Verabredung herbeizuführen.
– Das zweite Date
Das nächste Treffen ist klassischerweise eine Art Kontrolle des ersten Eindrucks: Ist der andere wirklich so, wie ich ihn wahrgenommen habe? Will ich ihn noch einmal sehen?
– Das dritte Date (Das real Date)
Und schließlich die dritte Verabredung, die zumindest in den westlichen Ländern statistisch am häufigsten zum ersten gemeinsamen Sex führt.

Erkennen, ob der Partner unter Bindungsangst leidet: Test

0%

Wie eindeutig sind seine Signale?

Sein Wunsch nach Autonomie

Er hält Distanz

Sein Umgang mit Ihren Schwächen

Beharren auf seinen Grenzen

Seine Vorstellung von Beziehung

Seine Wünsche und seine Regeln

Hält sich seine Absichten offen

Hat Ihr Partner – vielleicht unbewusst – Bindungsangst?
Ihr Partner leidet ziemlich sicher nicht unter Bindungsangst
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Ihr Partner unter Bindungsangst leidet, wenn er sich so verhält, wie Sie ausgewählt haben.
Ihr Partner leidet möglicherweise unter Bindungsangst
Nach Ihren Angaben lässt sich nicht genau sagen, ob Ihr Partner unter Bindungsangst leidet. Eine Tendenz besteht, doch sie ist nicht besonders stark ausgeprägt. Sie ist allerdings erkennbar.
Ihr Partner leidet mit großer Wahrscheinlichkeit unter Bindungsangst
Ihr Schwarm oder neuer Kontakt oder Partner ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein vermeidender Beziehungstyp. Das bedeutet, dass er stark von Bindungsangst geprägt ist. Auch er wünscht sich Liebe und Bindung – jedoch schränkt seinen Wunsch nach Nähe immer der Drang nach Autonomie und Selbstverantwortung ein. Auf keinen Fall möchte er sich aufgeben in einem Wir einer Beziehung, sondern sein Ich bewahren. Dieses Ich ist geprägt von einem verletzten Selbstwert, deshalb fällt es ihm so schwer, weitere Verletzungen zuzulassen. Da Nähe verletzbar macht, wählt er die Distanz als Schutzstrategie. In extremen Ausprägungen können vermeidende Bindungstypen keine Kritik zulassen oder sich Grenzen setzen lassen, ohne mit einer Vielzahl von Gegenangriffsstrategien jegliche weitere Verletzung des Ichs zu verhindern. Wenn Sie immer wieder Beziehungen mit Partnern mit Bindungsangst eingehen wollen, dann besteht die große Möglichkeit, dass Sie ein ängstlicher Bindungstyp sind, der von Verlustangst geprägt ist. Denn zwei vermeidende Typen finden selten eine gemeinsame Basis für eine Partnerschaft. Wohingegen sich vermeidende und ängstliche Typen gegenseitig ergänzen und anziehen. Möglicherweise möchten Sie sich mit Ihrem Bindungssystem einmal näher beschäftigen, um aus einem schmerzhaften Muster auszubrechen.

Share your Results:


Warum bin ich Single? – Bin ich beziehungs­unfähig?

Lerne den Einfluss deines Bindungssystems auf deine Partnersuche und Partnerwahl kennen.

Jetzt Online Kurs ansehen

Phase 3: Die Verhandlung

Waren zwei Menschen erst einmal im Bett, ändert sich der Umgang schlagartig. War man sich zuvor noch fremd, besteht nun eine Intimität, die oft nicht nur körperlich sondern auch psychisch zu spüren ist. Darauf reagiert jeder anders.
– Nähe schaffen
Hat sich das Paar entschieden, ihren Kontakt (auch sexuell) weiterzuführen, kommen sie sich normalerweise Stück für Stück näher und lernen (und schätzen) mehr voneinander.
– Rückzug
Fast immer führt diese Nähe dazu, dass sich einer der Beiden besinnt, dass es auch ein Leben vor dem oder der Neuen gab und zieht sich zurück, um sich zu besinnen, um sich zu ordnen – oder um eine Entscheidung zu treffen. Häufig wechseln sich die Beiden in ihrem Rückzug sogar ab.
Nun kann es geschehen, dass er sich nicht mehr meldet, obwohl Sie miteinander im Bett waren oder eigentlich eine wundervolle zeit miteinander verbacht haben.
Diese Phase ist übrigens nicht nur normal, sie ist auch die Heikelste und birgt das höchste Fehlerpotenzial.
– Beziehungs-Gespräche
Manchmal bereits nach der ersten Rückzugs-Phase, oft aber erst nach mehrmaligen solcher Phasen, führen die Beiden ein Gespräch über das, was da eigentlich zwischen ihnen passiert. Nicht immer, aber häufig werden hier zum ersten Mal Gefühle offenbart. Dieses Beziehungs-Gespräch legt fest, wie es weitergeht. Und nimmt dem bis dahin eventuell harmlosen Flirt die Unschuld. Mit ein Grund, warum viele Menschen diese Situation quälend langer herauszögern.

Phase 4: Die Entscheidungen

Es bleibt nicht aus: Sie reden über sich und ihre Beziehung (wie immer diese aussehen mag) und Sie müssen nun entscheiden, wie und ob es weitergeht.
– Lover-Lösung oder Affäre (Alles bleibt wie es ist)
Sie können weitermachen wie bisher: Eine Affäre ohne Verpflichtungen und ohne Perspektive auf etwas anderes. Im besten Fall haben Sie sich dann einfach Beide noch nicht entschieden, ob Sie den Kontakt emotional oder sexuell vertiefen wollen. Fast immer aber, wird hier einer der Partner seine Bedürfnisse nicht erfüllt sehen und es wird zu einem Konflikt kommen.
– Relationship (Beziehung)
Sie entscheiden sich aber vielleicht, dass Sie es miteinander probieren wollen. Eventuell sagen Sie bereits: „Das ist sie/er!“ Oder Sie verständigen sich darauf, dass Sie beide Potenzial in ihrer Beziehung sehen und abwarten möchten, wie sich das weiter entwickelt. Wichtig ist, dass Sie sich beide auf die Bereitschaft verständigen, es miteinander zu versuchen. Ohne dieses Commitment stecken Sie in der „Lover-Lösung“.
– Break Up (Das war es: Next!)
Manchmal stellen Sie fest, dass es einfach nicht klappt. Der Funke ist doch nicht übergesprungen, Sie sind emotional nicht genug involviert oder Sie entscheiden sich für einen anderen Frosch. Das bedeutet: Sie beenden ihre bisherige Beziehung und gehen getrennte Wege.
– Good Friends (Wir bleiben gute Freunde)
Oder Sie versuchen, „gute Freunde zu bleiben“. Sehr Dating-erfahrene Menschen sind in diesen Bemühungen manchmal sogar erfolgreich. In der Regel aber man trifft diese Entscheidung nicht gemeinschaftlich und so wird der Zurückgewiesene erst einmal eine Trauerphase benötigen, bevor der Umgang wieder normalisiert werden kann. Manchmal geht das auch gar nicht, oft ist es aber auch nicht nötig.

Diese Phasen wiederholen sich unentwegt.

In den Erfahrungsberichten, die eine der Grundlagen meines Bestsellers „Dating Regeln“ darstellen, konnten sich 96% aller Teilnehmer mit diesem Ablauf identifizieren. Mit Variationen natürlich, schließlich funktionieren wir ja nicht alle gleich.

Immer der Falsche? Unbewusste Bindungsmuster erkennen. Test

0%

Sie haben einen neuen Kontakt. Wie entscheiden Sie, ob Sie ihn weiterverfolgen?

Was denken Sie, wenn Sie etwas an Ihrem neuen Kontakt stört?

Wie viel Nähe wünschen Sie sich in einer Partnerschaft?

Welche Beziehungsvorbilder haben Sie?

Wie gehen Sie mit Konflikten in einer Beziehung um?

Immer der Falsche – Unbewusste Beziehungsmuster erkennen
Sie sind romantisch und perfektionistisch
Ihre Überzeugungen, wie Ihr Partner sein soll und was eine Beziehung ausmacht, sind stark ausgeprägt. Sie wissen, was Sie wollen und nur wenn Sie ganz sicher sind, den Richtigen gefunden zu haben, lassen Sie sich auf Ihr Gegenüber ein. Weil Sie auf Ihre Gefühle hören und viel investieren, haben Sie zahlreiche schmerzhafte Enttäuschungen erlebt. Auch deshalb wollen Sie sich ganz sicher sein, dass Sie keinesfalls an den Falschen geraten. Wenn Sie nicht voll und ganz entflammt und verliebt sind, hat ein Kontakt bei Ihnen keine Chance. Sie wünschen sich nicht unbedingt die Liebe auf den ersten Blick, aber Sie sind überzeugt, dass es anfangs schon richtig Peng! machen muss, sonst wird sich daraus nichts entwickeln können. Sie haben dieses Glück auch bereits erlebt – doch danach zerbrach es, weil Sie ausgenutzt, belogen oder betrogen worden sind. Verliebtheit und Liebe sind jedoch ganz unterschiedliche Dinge. Liebe wächst und entsteht. Gemeinsam. In einer Beziehung wird mit der Zeit die Zuneigung stärker und gibt immer mehr Sicherheit und Geborgenheit. Peng! ist ein Feuerwerk, das rasch verpufft. Geben Sie auch Kontakten eine Chance, die nicht ganz perfekt sind. Sie sind es auch nicht, aber vielleicht passen Sie dennoch – oder gerade deshalb – perfekt zusammen!
Ihr Selbstwert ist verletzt und gering
Sie fühlen sich nicht wirklich liebenswert. Vielleicht ist dies eine Folge von Prägungen Ihrer Kindheit. Möglich dass Sie immer wieder erlebt haben, dass Sie nicht gut genug wären, dass Sie wertlos oder nicht liebenswert wären. Vielleicht hat aber auch Ihre Beziehungshistorie Sie glauben lassen, dass Sie nicht anziehend, attraktiv oder intelligent genug wären, um nicht betrogen zu werden. Sie fühlen sich oft alleingelassen, dabei empfinden Sie eine große Sehnsucht nach Geborgenheit und einer vertrauensvollen Bindung, die Ihnen das Gefühl gibt, bedingungslos geliebt zu werden. Aus dieser Position der Schwäche heraus sind vermeintlich starke Partner für Sie besonders interessant. Partner, die etwas ausstrahlen, die begehrt werden, denn davon wünschen Sie sich etwas ab, das würde Sie bestätigen und gut fühlen lassen. Doch diese Partner sind meist in Wirklichkeit gar nicht so stark, wie sie scheinen. Sie haben im Gegenteil oft Selbstzweifel, gegen die sie ein Mittel kennen: Anerkennung von anderen. Deshalb suchen, finden und wählen diese Menschen Partner, die sich ihnen zuliebe sehr viel Mühe geben, die bereit sind, sich für sie anzupassen und zu verändern. Die Folge: Sie werden erneut verletzt und verlieren erneut Selbstvertrauen. Um aus diesem Teufelskreis auszubrechen, müssen Sie Ihr Selbstwertgefühl stärken. Nennen Sie es Ihr Inneres Kind, das erst heilen muss, damit Sie wieder furchtlos und mutig stark werden. Denn dann werden Sie nicht länger Menschen anziehen, die aus Ihrer Schwäche ihre eigene Stärke ziehen und Ihre Energie "aussaugen" und Sie wie eine leere Hülle zurücklassen, wenn Sie keine Kraft mehr haben – oder sogar aggressiv, manipulativ oder gewalttätig werden, wenn Sie sich aus deren Einfluss zurückziehen wollen. Möglicherweise gelingt Ihnen dies auch nur mit Unterstützung. Dann lassen Sie sich helfen, denn das Leben ist zu kurz für unglückliche Beziehungen.
Sie verhindern Nähe bewusst oder unbewusst
Sie wünschen sich eine Beziehung – aber Sie fürchten sich auch vor ihr. Denn Sie sind – vielleicht nur insgeheim – überzeugt, dass Nähe und Offenheit vor allem zu Verletzungen führt. Dieses Phänomen wird auch aktive oder passive Beziehungsverweigerung genannt. Der aktive Beziehungsverweigerer weiß recht genau, dass er niemanden so nah an sich herankommen lassen möchte, dass dieser ihn verletzen könnte. Er muss keinen solchen Test machen, deshalb ist wahrscheinlicher, dass Sie zu den passiven Beziehungsverweigerern gehören. Das mag für Sie überraschend klingen, denn eigentlich sehnen Sie sich doch so sehr nach Nähe und Zuneigung. Aber Sie sind perfekt darin geworden, diese Nähe zu sabotieren, so dass nicht einmal Sie wirklich bemerken, welche Muster ablaufen. Es kann beispielsweise sein, dass Sie sich nur einlassen mit Menschen, die Ihnen von Vornherein versichern, nur an Ihnen allein und an einer langfristigen Beziehung interessiert zu sein. Damit verhindern Sie, dass Sie sich nicht vergeblich bemühen und große Gefühle sich entwickeln können. Doch Sie erreichen damit, dass Ihr Kontakt sich unter Druck gesetzt fühlt und sich zurückzieht. Vielleicht erfüllt aber auch niemand Ihre hohen Ansprüche. Lieber bleiben Sie allein, als dass Sie Kompromisse und Risiken eingehen würden. An allen etwas auszusetzen zu haben, ist eine sehr effektive Methode, niemanden an sich heranzulassen und ein Zeichen von tiefen Verletzungen, die sie höchstwahrscheinlich in Ihrer Kindheit erlebt haben. Aber Sie sind jetzt erwachsen, Sie können anders reagieren, Sie können sich wehren, Sie können ganz anders verhandeln, nämlich auf Augenhöhe! Sie müssen einem Partner eine Chance geben, wenn Sie eine Beziehung eingehen wollen. Mit seinen Forderungen und Verhaltensweisen können Sie heute ganz anders umgehen als früher.

Wie finde ich den richtigen Partner? Der Online-Kurs für Singles, die keine mehr sein wollen.

Lass dich finden und sei attraktiv für Partner, die wirklich zu dir passen. Der 5-Wochen-Kurs, der deine Partnersuche verändern und endlich erfolgreich machen kann.

Jetzt Single Kurs ansehen

Eric Hegmann

Eric Hegmann ist Paarberater, Single-Coach und Autor. Er hat über ein Dutzend Bücher zu Liebe, Partnerschaft und Partnersuche veröffentlicht und ist einer der meist zitierten Dating- und Beziehungsexperten im deutschsprachigen Raum. Seit über 12 Jahren unterstützt er die Partneragentur Parship. Er ist Chefredakteur des Online Magazins beziehungsweise beziehungsweise

Suche schließen

Warenkorb