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Welche Der 5 Sprachen Der Liebe Sprechen Sie

Reden Sie nicht länger aneinander vorbei: Die „5 Sprachen der Liebe“ von Gary Chapman erklärt, mit Online Test, um die eigene Liebessprache herauszufinden. Anhand von 30 Fragen finden Sie heraus, welche emotionale Sprache Sie und Ihr Partner bevorzugen.

Was ist Ihre Sprache der Liebe?

Stellen Sie sich vor, in Ihrer Beziehung existiert irgendwo ein Tank voller Liebe. Ist der aufgefüllt, gehen die Partner fürsorglich und respektvoll miteinander um. Sie schenken sich täglich Beweise ihrer Zuneigung. Die Energie nehmen sie aus diesem mit Liebe aufgefüllten Tank. Und diese Liebesbezeugungen sorgen dafür, dass er nie leer wird. Eine echte erneuerbare Energieform!

Gary Chapman hat einen bewährten Beziehungsratgeber geschaffen

In Paarberatung, Paartherapie und Beziehungs-Coaching nimmt das Modell der 5 Sprachen der Liebe inzwischen einen festen Platz ein. Der Therapeut Gary Chapman hat es populär gemacht und damit Paaren weltweit geholfen, Gefühle besser zu verstehen. Sie müssen nur noch herausfinden, welche Sprache der Liebe Sie besonders glücklich macht (und deshalb viel Energie liefert) und welche Ihr Partner bevorzugt.

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Nicht alle Paare sprechen dieselbe Sprache der Liebe

Das führt zu Konflikten, weil vielleicht ein Partner denkt, er investiert nur, erhält aber zu wenig zurück. Dann wird der Tank – um bei dem Bild zu bleiben – rasch leer und nicht mehr aufgefüllt.

Ein klassisches Missverständnis entsteht, wenn ein Partner Intimität als Liebesbeweis erlebt und der andere Unterstützung und Anerkennung viel wichtiger für seine Zufriedenheit wahrnimmt. Oder wenn Hilfsbereitschaft als Sprache der Liebe nicht erkannt wird, weil Zeit zu zweit fehlt.

Das sind die 5 Sprachen der Liebe

Anerkennung

Wer diese Sprache beherrscht, dem fällt es leicht, Menschen mit Komplimenten zu überhäufen, sie zu loben oder ihnen einfach nur zu sagen: Ich bin stolz auf dich! Dafür bedarf es meist keines besonderen Anlasses, vielmehr tut es Anerkennungs-Anhängern einfach gut, ihr Gegenüber wissen zu lassen, was für ein wunderbarer und besonderer Mensch es ist. Im Gegenzug ist ihnen die eigene Wertschätzung ebenso wichtig, und sie fühlen sich schnell zurückgesetzt, wenn Tage verstreichen, ohne dass dem Partner ein lobendes Wort über die Lippen kommt.

Zweisamkeit

Zeit mit dem Liebsten zu verbringen, steht für diese Menschen an höchster Stelle. Dabei geht es nicht darum, eine actionreiche Unternehmung nach der anderen zu erleben, sondern um Momente, die man ganz bewusst und intensiv miteinander erlebt – ein schönes Abendessen, ein gutes Gespräch, ein ungestörtes Wochenende. Menschen, die diese Liebessprache vorrangig sprechen, schenken dem anderen uneingeschränkte Aufmerksamkeit, erwarten dies aber auch von ihrem Partner.

Geschenke

Wer Freude daran hat, den anderen zu überraschen, sich für ihn verrückte oder ausgefallene Geschenke auszudenken – wer die Fähigkeit besitzt, zu bemerken, was sich der Partner wünscht, nur um dessen leuchtende Augen zu sehen – der ist Anhänger der Geschenke-Sprache. Verständlicherweise neigen diese Menschen schnell dazu, enttäuscht zu sein, wenn der Partner beispielsweise nach einer langen Reise das erhoffte Mitbringsel vergisst.

Hilfsbereitschaft

Nicht lang quatschen, einfach machen – so lautet das Motto dieser Sprachkategorie. Sie erkennen sofort, wo Ihre Hilfe benötigt wird, bringen unaufgefordert den Müll raus, machen ohne Murren den Abwasch, helfen bei der Steuererklärung oder bauen Regale auf. Dem anderen Arbeit abnehmen oder ihn zu unterstützen ist Ihre Art, Liebe zu zeigen. Erkennt der Partner das nicht an oder übersieht er gar die ihm entgegengebrachte Hilfsbereitschaft, fühlen Sie sich nicht wertgeschätzt und reagieren schnell mit emotionalem Rückzug.

Zärtlichkeit

Für diese Menschen sind Streicheleinheiten, lange Umarmungen oder leidenschaftliche Küsse das A und O in der Liebe. Für eine glückliche Beziehung brauchen zärtliche Menschen regelmäßig intensiven körperlichen Kontakt. Dabei ist weniger wichtig, ständig gesagt zu bekommen, wie sexy und begehrenswert man ist – eine heiße Liebesnacht ist vielmehr Beweis genug. Aber auch einfach nur spontanes Händchen halten in der Öffentlichkeit tut jenen Menschen, die den Fokus auf Zärtlichkeit haben, gut. Generell gilt: Taten zählen hier mehr als Worte!

Welche der 5 Sprachen der Liebe sprechen Sie? Machen Sie den Online Test

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Die Sprachen der Liebe
Lob und Anerkennung
Ihre bevorzugte Liebessprache ist Lob und Anerkennung. Wenn Ihr Partner Ihnen das Gefühl von Dankbarkeit gibt, Sie wahrnimmt und Ihnen zeigt, dass er/sie stolz auf Sie ist, dann fühlen Sie sich geliebt. Auch Ermutigung tut Ihnen gut, wenn Sie mit sich selbst oder einer Aufgabe hadern. Wenn Ihr Partner die Liebessprache Lob und Anerkennung bevorzugt, dann seien Sie achtsam im Alltag, um auch kleinere Dinge zu bemerken, die Ihr Partner für Sie tut und loben Sie ihn/sie dafür. Besonders nachhaltig ist Lob vor anderen. Wissenswertes über Lob und Anerkennung: Häufig ist der Wunsch nach Anerkennung von anderen verbunden mit früheren Verletzungen des Selbstwertgefühls. Um weniger auf Lob und Anerkennung angewiesen zu sein gilt, den eigenen Selbstwert zu stärken und zu überprüfen, ob Zufriedenheit nicht auch stärker aus der eigenen Haltung heraus erreicht werden kann.
Zweisamkeit
Ihre bevorzugte Liebessprache ist Zweisamkeit. Wenn Ihr Partner Ihnen Zeit schenkt, Sie miteinander etwas unternehmen können. Zweisamkeit herrscht, wenn Paare etwas gemeinsam tun, einander mit Aufmerksamkeit begegnen und Sie einander kennenlernen in verschiedenen Situationen. Wenn Ihr Partner die Liebessprache Zweisamkeit bevorzugt, dann ist wichtig, dass Sie Verabredungen einhalten, pünktlich sind und Störungen wie Smartphone und Internet meiden. Investieren Sie in einen Babysitter, denn zur Zweisamkeit gehört, sich ganz aufeinander einzulassen. Wissenswertes über Zweisamkeit: Menschen, denen Zweisamkeit sehr wichtig ist, fühlen sich häufig nicht wahrgenommen oder nur als Option und nicht als Priorität. Der Grat zum Wunsch immer im Mittelpunkt zu stehen, ist manchmal schmal.
Geschenke
Ihre bevorzugte Liebessprache sind Geschenke. Wenn Ihnen Ihr Partner Ihre Wünsche erfüllt, dann fühlen Sie sich geliebt. Bei Geschenken kann es sich um Überraschungen handeln oder auch um Aufmerksamkeiten, also wenn Ihr Partner sich an Ihre Wünsche erinnert und diese dann selbsttätig erfüllt. Wer jemanden beschenkt, der beschäftigt sich mit dem anderen. Ein Geschenk ist das Symbol dieser Gedanken. Wenn Ihr Partner die Liebessprache Geschenke bevorzugt, dann sollten Geschenke keine seelenlosen Mitbringsel sein, die nicht mit ihm/ihr zu tun haben. Nicht ausreichend sind Geschenke, die nur zu bestimmten Anlässen wie Valentinstag, Geburtstag oder Jahrestagen gewährt werden. Freiwilligkeit ist besonders wichtig! Wissenswertes über Geschenke: Ein schlecht ausgewähltes Geschenk ist das Schlimmste für einen Partner, der die Liebessprache Geschenke spricht. Denn damit zeigen Sie in dessen Wahrnehmung, dass Sie ihn nicht gut kennen – und das kann dazu führen, dass die Liebe und die Beziehung in Frage gestellt werden.
Hilfsbereitschaft
Ihre bevorzugte Liebessprache ist Hilfsbereitschaft. Sie wünschen sich Gefälligkeiten, die Ihr Partner nicht auf Aufforderung, sondern freiwillig aus Liebe für sie tut. Das können sehr oft auch Haushaltsaufgaben sein. Wenn Ihr Partner die Liebessprache Hilfsbereitschaft spricht, dann ist jede Handreichung eine Liebesbekundung. Gut möglich, dass er Sie immer wieder auffordert, Sie zu unterstützen. Geliebt fühlt er/sie sich jedoch nur dann, wenn Sie nicht so lange warten, bis Sie gebeten werden zu helfen. Wissenswertes über Hilfsbereitschaft: "Wenn du mich wirklich lieben würdest, dann würdest du ...", ist eine Forderung, auf die kaum ein Partner positiv reagieren wird. Daraus entsteht rasch eine Forderungs-Rückzug-Dynamik, die beide Partner mehr trennt als vereint. Auch Hilfsbereitschaft funktioniert als Liebessprache auf Augenhöhe nur, wenn sie freiwillig erfolgt.
Intimität
Ihre bevorzugte Liebessprache ist Intimität. Wenn Ihr Partner Ihnen körperliche Nähe gibt, wozu ebenso Zärtlichkeiten wie Sex zählen. Mit Berührungen zeigen Menschen, dass sie den anderen annehmen, dass sie ihn gerne anfassen, dass sie ihn akzeptieren, wie er ist. Wenn Ihr Partner die Liebessprache Intimität bevorzugt, dann ist für ihn/sie Sex nicht nur Leidenschaft und Lust, sondern vor allem Nähe und Bindung. Sex-Verzicht bedeutet dann Liebesentzug und sollte nicht als Machtinstrument missbraucht werden. Wissenswertes über Intimität: Körperliche Nähe tut gut. Nicht nur der Seele. So reduziert eine Umarmung von mehr als 30 Sekunden bereits nachweisbar Stress, lässt den Blutdruck sinken und sorgt für die Produktion von Bindungshormonen wie Oxytocin. Sexsucht als Extrem lässt oft darauf schließen, dass der Betroffene sich selbst für wenig liebenswert hält und Bestätigung durch besonders viel Intimität erhofft.

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An welchen Anzeichen merken Sie, dass Sie geliebt werden?

Zunächst sind es immer nur Anzeichen, denn Sicherheit gibt es nicht in der Liebe. Das genau macht die Liebe aus, dass sie weder bis ins Detail greifbar, noch dass sie steuerbar oder manipulierbar wäre. Wir sind auf Verhaltensweisen angewiesen, die uns das zeigen, denn Lieben ist ein Verb, ein „Tun-Wort“. Ihr gegenüber kann zehn Mal am Tag „Ich liebe dich“ sagen und dennoch etwas ganz anderes damit meinen als Sie.

Der Unterschied zwischen verknallt sein und verliebt sein

Diese Phase heißt wissenschaftlich Limerenz und beschreibt die Symptome: Aufregung, Neugierde, Grübeln, Schwärmen, Begehren und die Furcht vor Zurückweisung. Kommt all dies zusammen, ist Verliebtheit nicht mehr nur angenehm, sondern kann auch schmerzvoll sein. Leidenschaft hat eben auch etwas mit Leiden zu tun. Auslöser sind eine Reihe von körpereigenen Botenstoffen, die den Verstand je nach Veranlagung durchaus ausschalten können. Liebe ist tatsächlich eine Droge: beispielsweise ist PEA (Phenyleteylamine) eine Art selbst produziertes Amphetamin, das uns genauso „high“ macht. Hinzu kommen eine ganze Menge anderer Liebeshormone, genug, um das sogenannte Belohnungszentrum im Gehirn um stetige Wiederholung flehen zu lassen. Kurz: Sie sind in dieser Phase in einem Zustand, in dem Sie es selbst nicht unterscheiden können, was Sie fühlen, geschweige denn, dass Sie seriös einschätzen könnten, was andere fühlen. Denn Logik geht nicht während der Limerenz.

Wirkliches Verlieben und darauf aufbauend tiefe Liebesgefühle kommen erst in der nächsten Phase, wenn es um den Aufbau von Vertrauen geht. Nach einigen Monaten fährt der Körper die Produktion runter und wir erleben wellenähnlich immer wieder klare Momente. Manche Paare denken sich dann, das wäre es gewesen und suchen neue Partner, mit denen sie das Hochgefühl erneut erleben können. Die anderen beginnen, sich miteinander zu arrangieren. Es geht nun darum zu erfahren, ob man einander vertrauen kann, ob die gemeinsamen Ziele erreicht werden können und ob den schönen Worten denn auch Taten folgen. In den ersten zwei Jahren einer Beziehung wird am häufigsten gestritten. Dann wird verhandelt über Nähe und Distanz, über Freiraum und Verlässlichkeit, wer in welchen Situationen führt und wer sich lieber führen lässt. In dieser Zeit fühlt sich vieles falsch an, was der Partner macht, denn es fehlt noch die Erfahrung, dass man als Paar trotz unterschiedlicher Wege ans Ziel kommen kann. Richtig streiten lernen ist nun einer der Schlüssel zum Erfolg. Je früher Sie aufgeben, Ihren Partner ändern zu wollen, umso schneller wird Ihnen klar, dass es besser ist, sich zu ergänzen als in allen Dingen gleich zu ticken.

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Eric Hegmann

Eric Hegmann ist Paarberater, Single-Coach und Autor. Er hat über ein Dutzend Bücher zu Liebe, Partnerschaft und Partnersuche veröffentlicht und ist einer der meist zitierten Dating- und Beziehungsexperten im deutschsprachigen Raum. Seit über 12 Jahren unterstützt er die Partneragentur Parship. Er ist Chefredakteur des Online Magazins beziehungsweise beziehungsweise

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