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Beziehung Retten? Der Kleine Beziehungs-Workshop Für Paare

Sie möchten Ihre Beziehung retten? Vermissen Sie in Ihrer Beziehung die Spannung, die Sie beim Kennenlernen verspürt haben? Die Neugier und die Leidenschaft zu Beginn? Möchten Sie die Zeit zurückdrehen oder wenigstens anhalten? Dann sollten Sie sich Gedanken über die Bedeutung von Veränderung machen.

Lässt sich jede Beziehung retten?

Die meisten Beziehungen lassen sich retten – solange die Partner dies wollen. Es darf bei Ihnen nicht nur einen Beziehungsretter geben, während der andere innerlich bereits die Beziehung aufgegeben hat. Aber solange Sie beide den Wunsch haben zusammenzubleiben und Sie beide weiterhin in Ihre Partnerschaft und Ihre Liebe investieren wollen, dann ist Ihre Beziehung auch noch zu retten.

Wissen Sie, was das Schönste an meinem Job als Beziehungsretter ist? Wenn bei Paaren die Neugierde aufeinander und das Verständnis füreinander wiederkommt – wie in den ersten durchgequatschten Nächten, in denen die Partner einfach nicht genug voneinander erfahren konnten.

Beziehungsprobleme: Mein Partner hat sich verändert

Sie verändern sich täglich, Ihr Partner verändert sich – deshalb verändert sich auch Ihre Beziehung. Nichts bleibt lange, wie es ist. Je mehr Sie diese Wahrheit akzeptieren, umso erfolgreicher werden Sie Ihre Beziehung verbessern und vielleicht sogar retten können.

In der Paarberatung klagt häufig ein Partner:

„Mein Partner hat sich verändert.“

Dahinter steckt immer der Wunsch, diese Veränderung rückgängig zu machen oder wenigstens aufzuhalten. Gepaart mit einer nostalgischen Hoffnung, die anfängliche Verliebtheit wieder zu erleben.

Entweder der Partner selbst – oder der Paarberater – fragt dann:

„Und du hast dich nicht verändert?“

„Nein, ich bin noch der/die Mensch, der ich immer war.“

„Genau wie ich!“

Und beides stimmt. Sie sind noch der Mensch, der Sie waren und Sie haben sich dennoch auch verändert. Ebenso wie Ihr Partner. Es ist nur so: Veränderung erkennt man meist zuerst an Anderen und zuletzt an sich selbst.

 

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Beziehung retten eben durch Veränderung

Sind Sie noch der Mensch, der Sie vor Jahren waren? Ja. Und nein. Sie sind der Mensch, in den sich Ihr Partner verliebt hat – und gleichzeitig sind Sie es nicht mehr. Zu Beginn Ihrer Beziehung blieb viel Ihrer Fantasie überlassen. Sie konnten sich vorstellen, wie es wäre, gemeinsam zu verreisen, ein Wochenende in einer fremden Stadt zu verbringen, die Schwiegereltern zu besuchen oder Babysachen zu kaufen und das Kinderzimmer zu planen. Heute wissen Sie viele Dinge, die Sie damals nur erahnen konnten. Viele fühlten sich in der Realität anders an als in Ihrer Vorstellung – und diese Erfahrung hat Ihren Blick auf die gemeinsame Zukunft und auf Ihren Partner verändert. Sie wissen nun, dass Sie beim Wochenend-Trip diskutieren werden, wie teuer das romantische Dinner am Abend werden darf, dass Sie sich im fremden U-Bahn-Netz verfahren und anschließend darüber streiten werden, wer sich nun zu wenig vorbereitet hat und warum das Datenvolumen für den Online Stadtplan schon wieder aufgebraucht ist. Sie werden anders planen, weil Sie nun andere Erwartungen haben. Sie werden Ihr Verhalten verändern, um alten Konflikten auszuweichen und neue nicht zu provozieren.

Jeden Tag verändern wir uns und unsere Beziehung

Gerade weil Paare sich so sehr auf eine gemeinsame freie Zeit wie Urlaub freuen, verwende ich gerne das Bild der Reise, um kleine Veränderungen bewusst zu machen. Denn Ihre Beziehung ist eine gemeinsame Reise, Tag für Tag, Woche für Woche und hoffentlich Jahr für Jahr. Sie wissen nicht ganz genau, was Sie erwartet, aber mit zunehmender Erfahrung werden Sie immer sicherer, ganz genau zu wissen, was auf Sie zukommt. Sie kennen die Diskussion am Taxistand bei der Ankunft ebenso wie die beim CheckIn am Schalter über das Übergepäck. Entweder diskutieren Sie jedes Mal mit den alten Argumenten – oder Sie fügen neue hinzu. Oder Sie schweigen und machen Atemübungen zur Beruhigung.

Beziehungen benötigen Veränderungen

Es gibt Paare, die verreisen immer wieder an dasselbe Ziel. Dieses Ritual ist planungssicher, verschafft Geborgenheit und sorgt für Vertrauen, denn es minimiert die Gefahr unliebsamer Überraschungen. Andere Paare möchten auf keinen Fall die Chance verpassen, etwas Neues zu erleben und verreisen grundsätzlich nur an ihnen bis dahin unbekannte Orte. Sie möchten sich gegenseitig dabei erleben, andere Erfahrungen zu machen. Sie wünschen sich, die eigene Wahrnehmung zu erweitern durch den Austausch mit dem Partner und seinen Eindrücken. Beide Strategien sind also durchaus plausibel und sinnvoll.

Die Mischung aus Neuem und Bewährtem rettet die Beziehung

Sie haben keinen Einfluss auf die Einwirkungen von außen. Nicht bei ihrem Urlaubsort: vielleicht hat ein Sturm den Sandstrand abgetragen, vielleicht hat das Hotel den Besitzer gewechselt, vielleicht wird der Pool gerade saniert. Und ebenso wenig bei Ihrer Beziehung: vielleicht wird ein Teil Ihrer Schwiegereltern krank, vielleicht wird der Arbeitgeber Ihres Partners von einem Konkurrenten geschluckt, vielleicht gewinnen Sie im Lotto.

Die Furcht vor Veränderung ist eine Grundform der Angst

Wir wünschen uns eigentlich nicht, dass alles bleibt, wie es ist. Wir wünschen uns, dass das Gute bleibt und das Schlechte verschwindet. Letztlich wünschen wir uns also Veränderung. Aber eben nur eine bestimmte. Leben ist Anpassung an immer neue Anforderungen. Manche Menschen lieben das sogar. Sie streben nach Veränderung, nach neuen Eindrücken. Sie fürchten sich vor Stillstand, sie scheuen Beständigkeit, weil sie neue Eindrücke und Reize suchen, um immer wieder das Kribbeln des Unbekannten zu erleben.

Furcht vor Stillstand ist der Gegenspieler der Furcht vor Veränderung

Es ist eine Frage der Persönlichkeit, ob Ihnen nun Veränderung mehr zusagt als Beständigkeit. Daran haben Ihre Eltern an einen Anteil, Ihre individuellen Erfahrungen, Ihre persönlichen Prägungen. Jeder ein klein wenig anders als andere. Deshalb wird Ihre Haltung sich auch mindestens ein klein wenig von der Ihres Partners unterscheiden. Wenn Sie zurückblicken auf frühere Beziehungen, erkennen Sie möglicherweise ein Muster. Empfanden Sie damals stärker einen Wunsch nach Veränderung als heute? Oder den nach Beständigkeit? Hat sich Ihre Haltung verändert?

Test: Ihre Entwicklungsmöglichkeiten in Ihrer Beziehung

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Wie oft machen Sie und Ihr Partner in Ihrem Beziehungsalltag neue Erfahrungen?

Wird ihre Achtsamkeit für Kleinigkeiten durch Ihren Partner verstärkt?

Wie sehr verbessert Ihr Partner Ihre Fähigkeit, neue Dinge zu erreichen?

Erfährt Ihre Selbsterkenntnis Unterstützung durch Ihren Partner?

Wie sehr sehen Sie Ihren Partner als Möglichkeit, Ihre eigenen Fähigkeiten zu erweitern?

Wie sehr kompensieren die Stärken Ihres Partners (Fähigkeiten, Fertigkeiten usw.) einige Ihrer eigenen Schwächen als Person?

Wie sehr haben Sie das Gefühl, dass Sie durch Ihren Partner eine größere Perspektive haben?

Wie viel Neues haben Sie durch die Beziehung mit Ihrem Partner erfahren und gelernt?

Wie sehr hat die Beziehung zu Ihrem Partner Sie zu einem besseren Menschen gemacht?

Wie sehr steigert sich Ihr Wissen durch Ihren Partner und Ihre Beziehung?

Ihre Entwicklungsmöglichkeiten in Ihrer Beziehung
Große Entwicklung
In Ihrer Beziehung entwickeln Sie sich stetig weiter und werden in Ihrer Persönlichkeitsentwicklung von Ihrem Partner unterstützt. Dies wirkt sich positiv auf Ihre Beziehungszufriedenheit aus. Diese wiederum führt zu einer starken Bindung und die sorgt für eine harmonische und stabile Partnerschaft.
Moderate Entwicklung
In Ihrer Beziehung entwickeln Sie sich weiter. Ihr Partner unterstützt Sie Ihre Persönlichkeitsentwicklung jedoch nicht immer. Dies wirkt sich häufiger negativ als positiv auf Ihre Beziehungszufriedenheit aus. Dies wiederum führt dazu, dass Sie Ihre Beziehung und Ihren Partner langfristig immer wieder in Frage stellen (werden).
Negative Entwicklung
In Ihrer Beziehung treten Sie auf der Stelle. Vielleicht wünschen Sie sich mehr Entwicklung, doch Sie werden in Ihrer Persönlichkeitsentwicklung von Ihrem Partner nicht oder kaum unterstützt. Dies wirkt sich negativ auf Ihre Beziehungszufriedenheit aus. Diese wiederum führt zu einer schwächer werdenden Bindung und die sorgt für viele Konflikt in einer Partnerschaft.

 

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Paarberatung nach Professor John Gottman

Professor John Gottman hat nicht nur Vermutungen über Beziehungszufriedenheit aufgestellt, er hat in erster Linie geforscht, was Paare glücklich und was sie unglücklich macht. Er hat jahrzehntelang in seinem Love Lab beispielsweise Paaren beim Streiten zugesehen und ihre Mimik, Gestik, ihren Stress-Level, ihren Blutdruck und viele andere psychische und physische Reaktionen gemessen – und auf dieser Basis sehr erfolgreiche Werkzeuge für die Paartherapie entwickelt. Gerade wenn Sie oder Ihr Partner Zweifel haben, was eine Paarberatung bringen kann: ich verwende mit den Methoden von John Gottmann wissenschaftlich validierte Interventionen, die Ihnen wirklich helfen Ihre Konflikte zu lösen.

Emotionsfokussierte Paartherapie nach Dr. Sue Johnson

Im Zentrum der Methode von Dr. Sue Johnson steht das Bindungsverhalten und die Dynamik, die dadurch zwischen den Partnern entsteht und die Beziehung maßgeblich beeinflusst. Im Alltag zeigt sich diese Dynamik häufig in wiederkehrenden Forderungs-Rückzugs-Verhaltensweisen, die sich immer weiter verstärken, wenn sie nicht rechtzeitig durchbrochen werden. Die Emotionsfokussierte Paartherapie erlebe ich in der Arbeit mit Paaren als großartige Ergänzung zu den Werkzeugen von Professor Gottman, der übrigens selbst seine Kollegin sehr schätzt und immer wieder auf das positive Zusammenspiel hinweist.

Übung aus der Paartherapie: Jede Beziehung ist ein Fluss

Eine sehr schöne und überraschend intensive Intervention aus der Paarberatung ist das gemeinsame Malen der Beziehung als ein Fluss. Wie sieht die Quelle Ihres Flusses aus? Wo lagen Stromschnellen? Wann lief der Fluss in ruhigen, wann in bewegten Gewässern? Wann sind Sie in einen Nebenstrom abgebogen? Selbst wenn sie nicht die Spur malen können, das Ergebnis dieser Übung wird ein kleines Kunstwerk sein, ein Unikat, das sich nirgendwo sonst finden kann. Wenn Sie sich, Ihrem Partner und Ihrer Beziehung etwas Gutes tun möchten: Gönnen Sie sich zwei Stunden Paarberatung und Paar-Coaching für diese Übung. Sie werden gemeinsam Erinnerungen zurückrufen, die Sie längst vergessen glaubten und erkennen, wie sehr diese Sie und Ihre Partnerschaft beeinflusst haben und durch den wiedergefundenen Optimismus Ihre Beziehung verbessern.

 

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Sie sind sich nicht sicher, ob Sie Ihre Beziehung retten sollten? 

Es gibt Beziehungen, die nicht gut tun. Keine Frage. Aber nicht jeder Konflikt ist eine Krise. Nicht jeder Beziehungsstress führt zur Frage: Soll ich mich trennen? Gehen oder bleiben? Manchmal braucht es einen neuen Blickwinkel und neue Impulse um Veränderungen einzuleiten und die Liebe zu retten. Geben Sie Ihrer Beziehung – und sich selbst – eine zweite Chance mit diesen 3 Fragen.

1. Was hat sich verändert?

Beziehungsprobleme entstehen meist durch Veränderungen. Und die kommen in jeder Beziehung vor. Sie wirken von innen und von außen. Nicht alle sind auf den ersten Blick ersichtlich oder stehen in einem Zusammenhang.

Typisch für veränderte Verhaltensweisen sind tatsächlich runde Geburtstage. Das Klischee von der Midlife-Crisis soll hier nicht überstrapaziert werden, aber viele Menschen überdenken gerade in den Nuller-Jahren ihre Wünsche und Träume im Leben. Und ob sie die erreicht haben. Ob sie die noch erreichen können. Das kann frustrieren – selbst wenn es aus einem anderen Blickwinkel betrachtet überhaupt nicht zu spät ist, das Glück zu finden.

Ein neuer Job, der Umzug in eine neue Wohnung oder ein gemeinsames Haus, Familienplanung oder ebenso Auszug der erwachsenen Kinder … Die Liste von solchen Veränderungen ist lang. Sie alle bergen Potenial für Ängste und Befürchtungen, die man sich vielleicht sogar selbst nicht zugestehen möchte oder mit dem Partner nicht teilen will, um ihn und die Partnerschaft zu schützen. Werten Sie zunächst diese Sorgen nicht. Akzeptieren Sie, dass sie da sind. Und vertrauen Sie darauf, dass Ihnen viel mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen, auf diese Veränderungen zu reagieren, als Sie im Moment sehen.

2. Was liebe ich an ihm/ihr?

Viele Menschen wissen zunächst nicht, wie sie sich der Antwort darauf nähern sollen. Möglicherweise hilft ihnen der Umweg über liebenswerte Verhaltensweisen dabei. Was tut ihr Partner, das ihr Herz erwärmt? Das Ihre schlechte Stimmung vertreibt?

Für diese Frage braucht es häufig Ruhe und Rückzug. Da wir nur etwas begehren können, an dem es uns mangelt, hilft es vielen Menschen, sich überhaupt die Möglichkeit des Vermissens zu schaffen, beispielsweise durch eine kurze Reise. Testen Sie für sich, ob das Ihr Weg ist. Manchmal ist jedoch so, dass wir nicht aufmerksam genug beobachten, was wir an unserem Partner lieben, weil die Enttäuschung den Blick trübt. Dann ist es hilfreich, die Nähe auszuhalten und sich bewusst zu machen, wie wichtig uns diese Nähe eigentlich ist. Die kleinen Gesten und Berührungen, das Kuscheln auf dem Sofa oder die vielen kleinen Rituale, die sich in den Jahren entwickelt haben.

3. Wie ermutigt er/sie mich in meinem Leben?

Schenkt Ihnen Ihr Partner Lob und Anerkennung? Überhaupt: Erhalten Sie Geschenke? Freiwillig und nicht nur zu den Feiertagen? Verbringen Sie gemeinsame Zeit, um Ihre Batterien aufzutanken? Erleben Sie genug Nähe und Zärtlichkeit, um sich angenommen und okay zu fühlen?

Finden Sie heraus, welche Sprache der Liebe Sie glücklich und zufrieden macht. Es gibt verschiedene Arten, Liebe auszudrücken und sich Liebe zu wünschen. Manche Menschen bevorzugen Intimität, andere legen mehr Wert auf Aufmerksamkeit und Lob. Es ist nicht einmal unwahrscheinlich, dass Ihr Partner eine andere Sprache als Sie selbst spricht und Sie deshalb die Liebe nicht erkennen, die er für Sie empfindet.

Finden Sie heraus, welche Verhaltensweisen Ihnen gut tun und Sie mit positiver Energie versorgen. Dann prüfen Sie, ob Ihr Partner darüber Bescheid weiß und ob er Ihre Sprache spricht. Viele Paare stellen an dieser Stelle fest, dass Sie aneinander vorbei gesprochen haben.

Beziehungsretter #1!

Sie haben es befürchtet: Sie sollten mit Ihrem Partner reden. Nur durch Kommunikation gelingt es Ihnen, Ihre Bedrüfnisse zu formulieren. Dann erst weiß Ihr Partner, was Sie tatsächlich wünschen und kann darauf reagieren. Selbstverständlich ist das keine Einbahnstraße. Die Bedürfnisse Ihres Partners sind ebenso real und wichtig wie Ihre.

Vergessen Sie nicht, dass Sie sich als Paar zusammen getan haben, weil Sie gemeinsam mehr Möglichkeiten haben, das Leben zu genießen als allein. Weil Sie gemeinsam mehr erreichen können. Weil sich sogar das Scheitern gemeinsam leichter ertragen lässt. Sie arbeiten mit und nicht gegeneinander.

Haben Sie keine Furcht vor Konfrontation. Die meisten Paare eint viel mehr als sie trennt.

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Eric Hegmann

Eric Hegmann ist Paartherapeut, Single-Coach und Autor. Er hat über ein Dutzend Bücher zu Liebe, Partnerschaft und Partnersuche veröffentlicht und ist in seinem Fachbereich einer der meist zitierten Experten im deutschsprachigen Raum. Seit über 15 Jahren unterstützt er die Partneragentur Parship. Er ist Chefredakteur des Online Magazins beziehungsweise beziehungsweise und Gründer der Modern Love School .

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